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wer ist die fiesematentin? |
hinter der fiesematentin verbirgt sich katja merx. 1973 im harz geboren und irgendwann groß geworden. im september 2004 die lust am schreiben entdeckt. überwiegend kurzgeschichten, wenig (un-)lyrisches, gerne schwarzhumorig. seitdem veröffentlichte sie einige ihrer texte in der anthologie „wenn der schmerz nachlässt, ist es am schönsten“, einem buchprojekt, das im rahmen des internetforums „subkulturelle literatur hannover“ www.sublit.de.vu entstand. im dezember 2005 hatte sie ihre erste eigene lesung, die auf einer hörbuch-cd namens „der ganz normale wahnsinn zwischen gummibärchen und vinyl“ festgehalten wurde. es folgten diverse lesungen in hannover, bonn, bielefeld, braunschweig, ... im november 2006 durfte sie an den deutschen slam-meisterschaften in münchen teilnehmen. zwischendurch schrieb die merx für hannovers stadtmagazin stadtkind. ihre kurzgeschichten sind mittlerweile in der anthologie „stadtgeschehen bei mischwetter“ und im „punchliner nr.3 und nr.4 und nr.5 und nr.6“ erschienen. die merx ist mitbegründerin von hannovers zweiten lesebühne "zuckerwort und peitsche" und gehört seit september 2008 zu hannovers ersten lesebühne "oral". merx' geschichten erzählen von menschen in gewöhnlichen und außergewöhnlichen situationen, selten von tieren in gewöhnlichen und außergewöhnlichen situationen. ehrlich gesagt handelt keine einzige ihrer geschichten von tieren in gewöhnlichen und außergewöhnlichen situationen, denn die merx ist der ansicht, dass es schon genug tierfilme gibt, die von tieren in gewöhnlichen und außergewöhnlichen situationen berichten. die merx war auch noch nie in sachen science fiction unterwegs. und da sie historienfilme - ich denke da an alte römerschinken, jesusfilme zu ostern oder an filme über steinzeitmenschen - nicht leiden kann, käme sie auch nie auf die idee, einen historienroman zu schreiben. nur wenn man sie mit viel geld vor ihrer spitzen nase wedelnd dazu zwingen würde... die merx lebt und schreibt in hannover. |