es kam, wie es kommen musste.
backe, backe kuchen
und schinken klopfen,
aber mir ist immer noch langweilig.
was soll ich mal machen?
auf dem kopf stehen und lachen
und mit dem arsch fliegen fangen.
im märzen der bauer
die rösslein einspannt,
denn hänsel und gretel verliefen sich im wald,
wenn hänschen klein ging allein
in die weite welt hinein
und wenn meister jakob, meister jakob
so tut als ob.
wille nicht!
mache nicht!
nein!
doch!
warum?
die affen rasen durch den wald,
der eine macht den andern kalt.
wahlweise abc, die katze liegt im schnee,
danach prost mahlzeit
und mach rest!
irgendwer trauert,
weil karl der käfer wurde nicht gefragt,
man hatte ihn einfach fortgejagt.
und schlimmer noch
mein freund der baum ist tot,
aber tränen lügen nicht.
ätsch bätsch!
immer ich!
nein!
doch!
warum?
kuckuck, kuckuck, ruft’s aus dem wald.
und wenn erwachsene reden,
haben wir die klappe zu halten.
heidewitzka!
mein lieber herr gesangsverein!
und überhaupt: mannometer!
das gehört sich nicht!
sowas macht man nicht!
das muss doch nicht sein!
das hat mir gerade noch gefehlt!
hast du auch schön danke gesagt?
finger weg!
nein!
doch!
warum?
und wenn wir schon mal dabei sind:
warum denn nun eigentlich?
warum ist die banane krumm?
egal,
ich will keine schokolade,
ich will lieber einen mann;
doch das läuft meistens nur über vitamin b.
später dann ganz in weiß mit einem blumenstrauß.
und wenn der abfluss mal verstopft ist,
ja, was ist denn schon dabei,
da nimmt man abfluss frei.
dann willst du viel, spül mit priel.
oder palmolive?
sie baden gerade ihre hände darin.
frau antje bringt käse aus holland,
denn für die gäste nur das beste.
manchmal war es dann doch keine allianz für’s leben
und abschied ist ein schweres wort.
schade,
doch mühe allein reicht nicht.
nein!
doch!
warum?
1,2,3,4, eckstein,
alles muss versteckt sein.
sanostol!
damit wir nicht eingehen wie ’ne primel.
lieber arm dran als arm ab.
doch wo hält der zug mit den leuten,
die das wissen wollen.
und überhaupt: wem’s?
wer rastet, der rostet
und morgenstund hat gold im mund,
aber nicht alles, was glänzt, ist gold.
wer nicht will, der hat schon.
sching, schang, schong.
jeder popel fährt ’nen opel.
denk mal drüber nach,
wenn du kannst!
nein!
doch!
warum?
ich war’s nicht!
na und?
na warte!
auge um auge, zahn um zahn.
wie du mir, so ich dir.
der plumpsack geht rum,
dreht euch nicht um,
wer sich umdreht oder lacht,
kriegt den buckel vollgemacht.
aber ein indianer kennt keinen schmerz.
trotzdem armer schwarzer kater!
heile, heile segen,
morgen gibt es regen
und wenn du groß bist,
tut es nicht mehr weh.
nein!
doch!
warum?
nach spitz, pass auf,
tippkick und malefiz,
klappert die mühle am rauschenden bach,
klippklapp, klippklapp, klippklapp.
und widdewiddewenne, heißt meine putthenne.
dann endlich:
hey, hey, vicki, hey vicki hey.
oder hey, pippi langstrumpf.
besser noch: die rote zora.
und diese biene, die ich meine,
die heißt maja.
vielleicht auch heidi, heidi,
deine welt sind die berge.
heute ist nicht alle tage,
ich komm’ wieder,
keine frage.
plötzlich ist das sandmännchen da.
müde bin ich,
geh zur ruh,
schließe beide augen zu,
mein gott walter!
nein!
doch!
warum?
und von drüben kommt
der schwarze kanal
und jungpioniere, seid ihr bereit?
immer bereit!
jahre später heißt es:
wunder gibt es immer wieder,
heute oder morgen
können sie geschehen.
und dann endlich:
living next door to alice.
doch soweit sind wir noch nicht,
bleiben wir erst einmal bei unseren leisten,
schuster:
die kleine kneipe in unserer strasse
und auf der reeperbahn
nachts um halb eins,
ob du ’n mädel hast
oder hast keins.
nein!
doch!
warum?
und irgendwann werden wir ein bisschen älter.
dann ist auf der mauer, auf der lauer,
sitzt ’ne kleine wanze öde,
denn im frühtau zu berge wir ziehn,
fallera.
und wir machen durch bis morgen früh
und singen sogar bumsfallera.
hossa, hossa.
was sollen wir trinken sieben tage lang?
karamba, karacho, ein whiskey,
karamba karacho ein gin,
verflucht, sacramento, dolores
und alles ist wieder hin.
und danach:
what shall we do with the drunken sailor?
dann interessieren wir uns nur noch für:
amis go home,
ruskis verpisst euch.
los, paul, du musst ihm voll in die eier haun.
ich bin die aggression im unterton.
und komm wir lassen uns erschießen,
an der mauer, an der wand.
okay, und natürlich:
schöne maid hast du heut für mich zeit,
hojahojaho.
und eine neue liebe ist wie ein neues leben,
nana nana nana.
ende gut, alles gut.
muss ja.
wird schon.
nein!
doch!
basta!